Winterlager auf der Melchsee-Frutt

Mittwoch, 23. März 2016
Winterlager auf der Melchsee-Frutt

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Zum zweiten Mal führte die Schule Densbüren mit den Schülerinnen und Schülern der 1. – 6. Klasse ein Winterlager im Skihuis auf der Melchsee-Frutt durch. Auch dieses Jahr konnten wir die herrliche Bergwelt in der Innerschweiz bei meist schönstem Wetter und fantastischen Schneeverhältnissen geniessen.
Das Winterlager und die Betreuung der Kinder auf den Skiern und in der Hütte war nur möglich dank dem grossen  und unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams. Wir konnten auch dieses Jahr wieder auf das Vertrauen und die Unterstützung der Eltern zählen, die uns mit Lebensmitteln und selbstgebackenen Leckereien verwöhnten.

Ich danke an dieser Stelle allen Beteiligten für ihren grossartigen Einsatz und allen Sponsoren für die grosszügige finanziellle und materielle Unterstützung.

Der nachfolgende Lagerbericht wurde von Lars Senn verfasst.

Skilager Melchsee-Frutt 2016
Schon lange freute ich mich auf das Skilager. Ich konnte es nicht erwarten, auf die Piste zu gehen. Dann endlich ging es los, am 7. März um 09.00 Uhr fuhren wir auf die Melchsee-Frutt.

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Die Anreise war lustig, weil wir Personenraten spielten. Aber den Film während der Carfahrt fand ich nicht so gut. Die Rückreise war auch lustig, weil ich neben Cyril sass und wir über lustige Sachen redeten.

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Das Skifahren war toll. Am liebsten hatte ich die Crosspiste, weil man da so weit flog. Wir gingen jeden Tag darüber, weil die alle so toll fanden. Das Fahren im Tiefschnee war lustig, aber auch gefährlich, weil man leicht im Schnee hängen blieb. Ein paar mal fiel ich im Tiefschnee um, weil ich nicht mehr bremsen konnte. Den Schanzenpark war auch sehr toll. es hatte Schanzen und Elemente, wo man drüber fahren konnte.  Der Bonistock gefiel mir nicht so. Die Piste war für mich zu eisig und die anderen Pisten gefielen mir besser. Der Sessellift war der beste Lift, weil man da sehen konnte, wie die anderen Ski und Snowboard fahren. Der Skilift gefiel mir nicht so. Es war eine Art Schlepplift. Er war so lang und steil. Aber die Skipiste neben dran war steil, aber gut zum fahren. 


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Am Donnerstag war Skirennen. Zuerst starteten die 1. -3. Klässler. Sie fuhren gut. Dann waren die 4. – 6. Klässler dran. Ich war aufgeregt. Im letzten Skilager wurde ich vierter und ich hoffte, dass ich dieses Mal auf das Podest kommen würde. Dann die Rangverkündigung… Erleichterung… Ich wurde dritter. Ich hatte Freude aber auch Glück, denn der Vierte war nur drei Hundertstel hinter mir.

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Nach dem Skifahren mussten wir immer noch im Schnee spielen. Wir haben Löcher gegraben und sind reingegangen. Wir sagten den Löchern Schützengraben, weil sie auch so aussahen. Manchmal schubsten die Jungen die Mädchen von einem Hügel oder wir haben sie eingeschneebelt. Wenn wir sie runter schubsten, landeten sie manchmal ein bisschen hart und weinten. Einmal hatten wir eine Schneebar. Da gab es Essen, Trinken und das beste war die Musik.

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Das Essen war immer gut. Es gab nur Sachen, die ich gerne ass. Das Morgenessen war am besten, weil es am Morgen schön ist, einen kalten Kakao zu trinken.

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Jeden Abend gab es eine Abendunterhaltung. Wir machten immer Spiele, zum Beispiel Lotto, Tschausepp und einmal schauten wir einen Film. Der Film hiess Rote Zora, weil die Zora rote Haare hatte. Am Donnerstag gab es eine Talentshow. Viele Kinder führten Zaubertricks vor. David, Christian und ich machten eine Comedy-Show. Christian war der Lehrer. Er hiess Herr Albrecht. Ich und David waren Ausländer, die in die Schule gehen. David hiess Hassan und ich hiess Ahmed. Die Gewinner der Talentshow waren Simon als Nachwuchskünstler, Mandy als Solokünstlerin und Zoe, Zoé und Silja als beste Gruppe.

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Im Zimmer war es lustig. Ich war im Zimmer Spongebob mit David, Stefan, Jonas, Alexis, Nils, Justin und Christian. Wir hatten es gut zusammen. Wir spielten oft Wahrheit oder Risiko. Ich schlief neben David und Christian. In der Nacht redeten wir noch, aber nicht allzu lange. Und wir mussten ruhig sein, weil Frau Eggenschwilers Sohn Nils schlief und wir wollten ihn nicht aufwecken. Am Morgen kam um 8.00 Uhr Musik, TNT von AC/DC und dann durften wir zum Morgenessen. Ich konnte nicht so gut schlafen, weil es anders war als zu Hause. 

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Das Skilager war toll, aber ich bin froh, wieder zu Hause zu sein. Aber ich würde immer wieder ins Skilager gehen, weil es besser ist als Schule.

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Winterlager Melchsee-Frutt

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